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News aus der Gemeinde

Info-Veranstaltung Rekultivierung Hochwasserschäden

Am Mittwoch, 24. April findet im Mehrzwecksaal der Marktgemeinde Kirchbach um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung der Landwirtschaftskammer Kärnten für die Rekultivierung der Hochwasserschäden auf landwirtschaftlichen Flächen statt. Bitte weiterlesen und die Einladung herunterladen!

Baum- und Strauchschnittentsorgung

In der Zeit vom 11. März bis 29. April kann an den folgenden Plätzen Baum- und Strauchschnitt gelagert werden: Grafendorf (Geschiebeablagerungsplatz Grafendorfer Bach), Reisach (ehem. Tennisplatzgelände), Kirchbach (Lagerplatz südlich vom Gemeindezentrum). Die kostenlose Anlieferung gilt nur für Privathaushalte. Es darf nur Baum- und Strauchschnitt ohne jegliche Vermischung mit Steinen bzw. Erdmaterial gelagert werden. Laub, Grasschnitt, Gartenabfälle etc. dürfen nicht angeliefert werden.

FSME - Zeckenschutzimpfung

Das Gesundheitsamt der BH-Hermagor führt am Montag, 29. April, um 9.00 Uhr im Gemeindeamt Kirchbach und um 11.00 Uhr in der Volksschule in Gundersheim wieder ein Impfung gegen Frühsommer-Meningoensephalitis - FSME (Zeckenschutzimpfung) durch. Kosten für Versicherte der GKK: Erw. € 23,00 / Kinder bis 16 Jahre € 19,00. Kosten für alle anderen Versicherungen: Erw. € 27,00 / Kinder bis 16 Jahre € 23,00. Der Impfpreis ist anlässlich der Impfung zu bezahlen. Von dieser Aktion unberührt bleiben die Impfungen durch die freipraktizierenden Ärzte. Ziel dieser Impfung ist, einen möglichst vollständigen Impfschutz der Bevölkerung gegen diese Infektionskrankheit zu erreichen.

Skibusfahrpläne

Bitte weiterlesen und die Skibusfahrpläne für die Saison 2018/2019 herunterladen.

Verkehrsbeschränkungen aufgrund des Hochwassers

Aufgrund des Hochwassers hat die Bezirkshauptmannschaft Hermagor für einzelne Straßen im Bezirk ein allgemeines Fahrverbot, ein Verbot für Fußgänger und Gewichtsbeschränkungen verordnet. Demnach besteht in unserer Marktgemeinde ein allgemeines Fahrverbot, die Döbernitzenstraße vom Radweg R3 bis zur Verbindungsstraße "Pisorweg Unterdöbernitzen", der Gailbrücke zwischen Stranig und Reisach und für die Waidegger Gailbrücke. Bitte weiterlesen und die Verordnung herunterladen.

Antragsformulare Katastrophenhilfe

Wenn Sie "weiterlesen" können Sie sich die Antragsformulare für die Katastrophenhilfe herunterladen.

Erhebung Statistik Austria

Die Statistik Austria führt von März bis Juli eine Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen in privaten Haushalten mit dem Themenschwerpunkt "Übertragung von Chancen zwischen Generationen" durch. Dazu werden private Haushalte in ganz Österreich mittels Zufallsstichprobe ausgewählt. Für die Mitarbeit an der Erhebung besteht keine gesetzliche Auskunftspflicht, ist seitens der Statistik Austria jedoch wünschenswert. Für nähere Informationen bitte weiterlesen.

Unterstützung für StudentInnen und Lehrlinge mit Hauptwohnsitz in der Marktgemeinde Kirchbach

Der Marktgemeinde Kirchbach ist es ein Anliegen der Abwanderung von jungen BürgerInnen und dem damit verbundenen Verlust von Ertragsanteilen für die Gemeinde entgegenzuwirken. Daher hat der Gemeinderat beschlossen, die ansässigen StudentInnen der Marktgemeinde Kirchbach finanziell zu unterstützen. Somit soll der Verbleib des Hauptwohnsitzes in der Heimatgemeinde Kirchbach mittels einer jährlichen Förderung in Höhe von € 100,-- belohnt werden. Bitte weiterlesen und Antragsformular herunterladen.

Freie Wohnungen in der Marktgemeinde Kirchbach

In den Wohnblöcken in Kirchbach und in Grafendorf sind Wohnungen frei. Bitte weiterlesen und die Liste herunterladen!

Bauen und Wohnen in Kärnten

Neue Förderungen, neue Möglichkeiten, neue Beihilfen! Bitte weiterlesen!

Amtstag des Landesgerichts Klagenfurt

Zur Vermeidung unnötiger Wartezeiten ist für den Amtstag ein Anmeldesystem eingerichtet. Auskunft suchende Personen werden gebeten, sich spätestens bis zum Freitag der Vorwoche bei den Mitarbeiterinnen der Justiz-Servicestelle des Landesgerichts Klagenfurt (Tel. 0463/5840 373490) täglich von 7.30 bis 15.30 Uhr unter Bekanntgabe ihres Anliegens anzumelden. Sie erhalten den nächsten Termin zugewiesen.

Katzenvermehrung stoppen

Kastrationspflicht von Freigängerkatzen: Streunende, herrenlose und verwilderte Katzen geben immer wieder Anlass für Beschwerden. In Österreich gilt eine Kastrationspflicht von Katzen mit regelmäßigem Auslauf ins Freie. Nach den Bestimmungen der Tierhaltungsverordnung sind daher diese Katzen, sofern diese Tiere nicht zur Zucht verwendet werden, von einem Tierarzt kastrieren zu lassen. Bedenken wir, dass eine einzige nicht kastrierte Katze in 5 Jahren 12.680 Nachkommen produzieren kann. Für nähere Informationen bitte weiterlesen!

Was darf nicht in den Kanal?

Hygieneartikel, Katzenstreu, Speisereste, Altöle bis hin zu verstorbenen Haustieren verstopfen die Rohrleitungen und behindern eine effiziente Abwasserentworgung. Dies führt zu enormen Mehrkosten in der Abwasserreinigung und belastet die Umwelt. Helfen Sie mit, das Kanalnetz zu schützen und die Umwelt zu schonen! Für weitere Informationen bitte weiterlesen.

Hundetoiletten

Um die Straßen und Wege in der Marktgemeinde Kirchbach sauber zu halten, wurden kürzlich Hundetoiletten zur Entsorgung von Hundekot aufgestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 92 Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung 1960 die Hundebesitzer oder Verwahrer verpflichtet sind, Vernunreinigungen zu beseitigen. Die Marktgemeinde Kirchbach bittet die Bevölkerung und auch die Urlaubsgäste um Einhaltung dieser Vorschriften und um Benützung der für die Beseitigung von Hundekot vorgesehenen Hundekotbeutel. Bitte weiterlesen und die Informationen über die Standorte herunterladen!

Information zur Situation der Entsorgung häuslicher Abwässer

Der Ausbau der Kanalisation für die ordnungsgemäße Entsorgung der häuslichen Abwässer in den Kärntner Gemeinden ist schon sehr weit fortgeschritten. Nahezu sämtliche Gemeinden betreiben Kanalisationsanlagen bzw. ist eine solche Anlage in Planung oder Umsetzung. Allerdings gibt es in jeder Gemeinde Siedlungsbereiche, wo niemals Kanalisationsanlagen errichtet werden, weil dort die Besiedelung zu dünn ist. Für jene Siedlungsbereiche gilt derzeit folgende gesetzliche Regelung: Wurde ein Wohngebäude vor dem Juli 1990 errichtet, ist eine dem Stand der Technik entsprechende Abwasserentsorgungsanlage erst mit Jahresbeginn 2016 verbindlich vorgeschrieben. Wurde ein Wohngebäude jedoch nach dem Juli 1990 errichtet, sind die häuslichen Abwässer auch jetzt schon dem Stand der Technik entsprechend zu entsorgen. Bitte weiterlesen und die Information herunterladen!

Förderung von Alternativenergieanlagen

Richtlinien für die Förderung von Alternativenergieanlagen in der Marktgemeinde Kirchbach Aufgrund eines Beschlusses vom Gemeinderat der Marktgemeinde Kirchbach vom 18. Dezember 2008 ergeben sich folgende Richtlinien zur Förderung für Alternativenergieanlagen bei Gebäuden: